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Auch die junge Generation braucht Hilfe

Das Smartphone ist ein unverzichtbarer Teil unseres Lebens geworden. Gerade bei der jüngeren Generation ist es ein ständiger Begleiter. Was jedoch überrascht: 41% der jungen Menschen macht die Vorstellung Angst, dass in Zukunft vieles nur noch über das Internet geregelt wird.

Auf eine digitale Zukunft fühlt sich die „Generation Internet“ nicht vorbereitet. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Was lernen wir daraus? Nur weil eine Generation mit dem Internet aufgewachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass der Umgang, insbesondere im beruflichen Umfeld, selbstverständlich ist. Eine umsichtige Führungskraft muss jede Generation bewusst fördern, damit sie gewappnet ist für eine digitale Zukunft. Denn gerade für die 14- bis 24-Jährigen ist es essentiell sich im beschleunigten, digitalen Zeitalter auszukennen und mit digitalen Mitteln gut arbeiten zu können. Eine Führungskraft, die agil führen möchte, darf nicht versäumen, alle Mitarbeiter passend zu fördern.