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Vertrauen in agilen Projekten schaffen

Agile Führung ist in aller Munde. Schneller Ergebnisse erzielen, weniger aufwändig abstimmen, innovativer Probleme lösen, geringere Kosten verursachen—das soll agile Führung erreichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist Vertrauen essentiell. Gerade wenn zwei Parteien, die nicht miteinander vertraut sind wie Dienstleister, Zulieferer und ist es unabdingbar, dass alle Parteien zunächst Vertrauen aufbauen.

Das beginnt damit, dass es auf beiden Seiten ein klares Verständnis bezüglich Aufgaben, Zielsetzung und Kompetenzen gibt. Das reicht aber nicht. Empathievermögen und exzellente Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten braucht es außerdem, um zwischen teilweise höchst unterschiedlichen Unternehmenskulturen zu übersetzen und zu vermitteln. Denn nicht in jedem Unternehmen ist agile Führung schon fest verankert. Dementsprechend müssen die Mitarbeiter an die Methodik herangeführt werden.

Agiles Arbeiten ist zudem das Gegenteil von Laissez-faire. Eine klare Zeitplanung stellt für jeden Projektbeteiligten jederzeit klar, welche Aufgaben als nächstes anstehen und wie die nächsten Schritte aussehen. Am Ende ist aber auch Vertrauen eine Fähigkeit, die erlernt werden kann und muss: Vertrauen nämlich, dass auch wenn man die Kontrolle abgibt, die Welt sich weiter dreht und man mit ihr Schritt halten kann.