Auf dieser Website wird das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke verwendet. Mit Hilfe eines Cookies kann so nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook aufgenommen und verbessert werden können. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern. Wenn Sie auf "Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Die unterschiedlichen Worte, die benutzt werden um Frauen und Männer zu beschreiben

„Passioniert, ungeschickt und egoistisch“, das sind die drei Wörter mit denen die Arbeit von weiblichen Führungskräften am häufigsten beschrieben wird. In einer großangelegten Studie wurden die Arbeitsweisen von Männern und Frauen, in Führungspositionen, bewertet. Das Ergebnis: Männern werden generell mehr positive Eigenschaften zugeordnet als Frauen. Dabei waren die eigentlichen Leistungen von den Frauen und Männern gleich, wenn sie durch objektivere Maßstäbe bewertet wurden.

Es sind mehr als nur die Worte, die hier zentral sind. Die innere, oft unbewusste Haltung gegenüber Frauen in Führungspositionen wird durch diese Studie deutlich. Die Manager bemerken ihre Befangenheit nicht und denken sie würden gerecht und auf Basis von Fakten, die unterschiedlichen Leistungen bewerten. So lange diese innere Einstellung weiter besteht, wird es nicht möglich sein eine Gleichberechtigung in der Unternehmenswelt zwischen Frauen und Männern herzustellen.