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Frauen in technischen Berufen

Nachträglich zum Weltfrauentag haben wir uns die Frage gestellt: Gibt es eigentlich noch klassische „Männerberufe“ und „Frauenberufe“? Männer arbeiten heutzutage als Kindergärtner, Lehrer und Krankenpfleger. So weit so gut. Wenn man sich jedoch Statistiken zu MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Studiengänge anschaut, wird klar, dass es immer noch eine große Unterrepräsentation von Frauen in diesem Feld gibt. In den USA sind 57% der Bachelorabsolventen weiblich und gleichzeitig entfallen nur 20% der Bachelorabschlüsse in MINT Studiengängen auf Frauen. Auch in der Arbeitswelt werden nur circa 25% MINT-Berufe durch Frauen besetzt. Es gibt also noch viele Bereiche, die deutlich von Männern dominiert werden.

Ein Argument, was hier gerne angeführt wird, ist dass sich Frauen schlichtweg nicht für diese Bereiche interessieren. Dieses Argument ist jedoch falsch. 74% der befragten Schülerinnen haben Interesse an einem Studium und Beruf in diesen Bereichen. Diverse Faktoren halten sie davon ab, ihrer Leidenschaft zu folgen.

Ziel sollte es sein, diese Barrieren abzubauen, denn die Wirtschaft braucht Frauen in MINT Bereichen. Sie bringen eine neue Perspektive, neue Ideen und neue Lösungen in einen schnellwachsenden Wirtschaftsbereich. Gerade in Hinblick auf die Digitalisierung und die vielfältigen Herausforderungen, die damit einhergehen, brauchen wir Diversität!