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IT ermöglicht neue Arten zu arbeiten

Sagt Ihnen BYOD etwas? „Bring your own device“ bedeutet schlichtweg, dass Mitarbeiter Ihre privaten Smartphones oder Laptops auch als Arbeitsgeräte nutzen. Was heutzutage völlig normal ist, war 2009 ein großer Diskussionspunkt. Dieses Beispiel ist eines von vielen. Es verdeutlicht, dass Unternehmen immer wieder ihre Investitionen in technische Geräte vor Augen führen und überarbeiten müssen. Besonders im Hinblick auf die ständigen technischen Neuerungen muss ein Unternehmen immer wieder den Horizont weit schalten, erneuern und sich die Frage der Sinnhaftigkeit der Anschaffung stellen.

Unabhängig von der Industrie sollten sich Unternehmen an der 20/80 Regel orientieren. 80% der IT-Geräte werden „leichtgewichtige“ Geräte sein. Die restlichen 20% bestehen aus “klassischen” Desktop-PCs.

Doch wie entscheidet man, in welche Technologie das Unternehmen investieren soll? Dazu sollte die „Employee Journey“ beachtet werden. Angelehnt an die Customer Journey wird beobachtet, welche Technologien täglich genutzt werden, wie Entscheidungen getroffen werden und wie mit den Kollegen kommuniziert wird. Mithilfe dieser Erkenntnisse kann entschieden werden, welche Technologien den größten Vorteil für das Unternehmen bieten. Verbringen die Mitarbeiter immer viel Zeit damit in Meetings sich einzuwählen und den Raum entsprechend vorzubereiten? Dann lohnt sich in ein Tool zu investieren, welche diese Arbeit erleichtert. Muss es on premise sein oder ist Cloud eine Option? Hilfreich kann da ein Business Case sein, der Kosten, Nutzen und Risiken gegeneinander abwägt. Er kann ebenfalls helfen zu analysieren, ob IT-Strategie und Unternehmensstrategie im Einklang miteinander sind.