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„Dieser Veränderungsprozess wird nur gelingen, wenn Mitarbeiter bereit sind, Neues zu lernen und von Unternehmen darin aktiv unterstützt werden.“

Deutsche erwarten aufgrund der Digitalisierung eine große Veränderung in ihrem Job. Gleichzeitig investieren im Durchschnitt nur 38 % der Arbeitskräfte regelmäßig Zeit in Weiterbildung. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit deutlich hinter dem Durchschnitt, der bei 65 % liegt.

Deutschland gehört zu den „Zögernden“. Die deutschen Arbeitnehmer und -geber erwarten große Veränderungen, bereiten sich aber gleichzeitig nicht auf sie vor. Chinesen sind dagegen doppelt so lernbegierig wie Deutsche. Das ist einer der Gründe, warum China Deutschland in Bezug auf den digitalen Wandel voraus ist. Lebenslange Lern- und Veränderungsbereitschaft sind Kernkompetenzen, um erfolgreich in der digitalen Welt zu arbeiten. Warum fangen die deutschen Arbeitnehmer und -geber also nicht an, sich zukunftsbereit zu machen?