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Warum in uns allen ein frustriertes Schulkind steckt

 „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind” Albert Einstein

 In einer Welt, die exponentiell komplexer wird, werden auch unsere Probleme und Herausforderungen zunehmend komplexer. Auch wenn es inzwischen Anwendungen und Tools gibt, z.B. KI, die uns helfen diese Komplexität zu reduzieren, tragen sie auch gleichzeitig wieder zur Komplexität bei. Wie können wir also heutzutage am besten komplexe Aufgaben lösen und dieser Spirale entkommen?

Schwierige Aufgaben sind oft nicht nur eine kognitive Herausforderung, sondern auch eine emotionale. Frustration und Angst sind häufige Begleiterscheinungen. Dann sind wir wieder wie Schulkinder, die die Matheaufgaben nicht lösen können und frustriert aufgeben oder irgendwelche Zahlen hinschreiben, nur um die Aufgabe fertigzustellen.

Diese Trigger zu erkennen und zu minimieren, ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung guter Entscheidungen. Sonst kann uns Frustration dazu leiten, die naheliegendste Lösung als die beste zu akzeptieren. Werden wir uns unserer Emotionen jedoch bewusst und behalten sie dadurch unter Kontrolle, dann fällt es uns leichter über den Tellerrand hinaus zu blicken und die beste Lösung für das komplexe Problem zu finden. Dann sind wir auch in der Lage, unsere eigene Denkweise und unsere Annahmen zu hinterfragen.