Auf dieser Website wird das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke verwendet. Mit Hilfe eines Cookies kann so nachvollzogen werden, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook aufgenommen und verbessert werden können. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen ändern. Wenn Sie auf "Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Wie man in Krisenzeiten gute Entscheidungen trifft

Wir befinden uns in der größten Krise, die die meisten Führungskräfte je erlebt haben. Entscheidungen sind gekennzeichnet durch große Unsicherheit und haben gleichzeitig auch immense Auswirkungen. Wie verbessern Manager in dieser Zeit ihre Entscheidungsfähigkeit?

Der erste Schritt bei der Entscheidungsfindung ist, einen Moment Pause zu machen und sich zu fokussieren. Fragen Sie sich, welche Informationen wirklich notwendig sind, um die Entscheidung zu treffen. Menschen haben die Tendenz, Daten zu Beobachtungszwecken und nicht zu Entscheidungszwecken zu sammeln. Das bedeutet, dass wir Daten sammeln, um sie zu besitzen, und nicht, um sie zu verwenden. Ein Grund dafür ist, dass sehr gut informiert zu sein, Wissen und Macht symbolisiert. Über bestimmte Informationen zu verfügen ist ein gern genutztes Tool im Unternehmen, um den eigenen Status zu unterstreichen. Außerdem besitzen wir gerne viele Daten, weil sie uns das Gefühl geben, eine informierte Entscheidung zu treffen. Allerdings ist das Ergebnis leider gleich gut - oder schlecht - , wenn wir viele, aber irrelevante Daten verwenden oder.

Um unter Unsicherheit gute Entscheidungen zu treffen, müssen wir die Daten auf das reduzieren, was wirklich wichtig ist. Nur dann können wir gute Entscheidungen treffen.